Alin Coen Band

Am 26.01.2014 ab 20:00




Alin Coen Band

Mit dem aktuellen Album “We´re not the ones we thought we were” auf Tour durch Deutschland.
Irgendwann im Leben eines Musikers gibt es diesen magischen Moment. Man weiß, jetzt ist der Augenblick, jetzt kann etwas Neues entstehen. Der Moment, in dem sich die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Fleck finden. So muss es gewesen sein, als die Sängerin Alin Coen sich vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal mit ihrer Band traf, in einem dunklen Proberaum in Weimar. Die drei Jungs – Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens am Schlagzeug – vermochten es einen musikalischen Raum aufzuspannen, um so die einfühlsamen Balladen der jungen Singer-/Songwriterin zu veredeln.
Aber da war mehr. Es ging nicht nur darum einer fabelhaften Sängerin eine Begleitung zu geben, es ging um vier Musiker, die einen eigenständigen Sound entwickeln wollten.
Und das tun sie seit diesem magischen Moment. 2010 veröffentlichte die Band ihr Debüt-Album „Wer bist du?“, inzwischen hat es sich mehr als 30.000 Mal verkauft. Die Band ist in kleinen und großen Hallen aufgetreten, wurde immer bekannter. Vor insgesamt mehr als sechzigtausend Zuhörern haben sie bereits gespielt, fast jedes Konzert ihrer letzten Tour war ausverkauft. Und auch die Reaktionen von Presse und Publikum waren durchweg positiv: „Zum niedersinken schön“ schwärmt die Frankfurter Neue Presse, „Umwerfend“ bringt es die Leipziger Volkszeitung auf den Punkt. „Das ist eine Stimme, in deren poetischer Intensität man sich verlieren kann. Ein ganz und gar hinreißendes Konzert“ (Weser-Kurier).
Im Januar und Februar 2014 geht die Band mit ihrem neuen Album „We’re Not The Ones We Thought We Were“ auf Tour durch 26 Städte in Deutschland. Das neue Album ist frischer und anspruchsvoller als der Vorgänger. Es klingt international, was auch daran liegen mag, dass auf diesem Album mehr englisch- als deutschsprachige Lieder sind. Die hervorragenden Texte von Alin Coen sind Gedichte, Geschichten. Die neuen Songs sind „warm und kraftvoll“ (Die Zeit), der „Elfen-Pop geht unter die Haut“ (WAZ).