Wie das Internet zur globalen Erwärmung beiträgt und klimaneutrale Server dem Planeten helfen können

Vor gewisser Zeit besuchte eine Gruppe von Bloggern von Greentech Media, TreeHugger usw., Helsinki in Finnland, um dort Einblicke in die ökologischen Lösungen zu erhalten, die sich dort als praktisch und gut erwiesen haben, und die für ihre Effizienz weltweit bekannt sind. Sie hatten die Gelegenheit die Kultur und das Leben in Finnland näher kennenzulernen, lernten auch etwas über die Saunakultur: hier berechnet man das verdiente Geld anhand der Anzahl der Saunen, die man mit dem Geld kaufen kann.

Wenn es um Umweltschutz und den Schutz und die Nutzung von natürlichen Ressourcen geht, ist Finnland ein ausgezeichnetes Beispiel wie ein reiches Industrieland ein gutes Vorbild sein kann. Finnland hat nämlich durch viele umfassende Projekte und Investitionen in diesem Bereich eine solide Grundlage für eine wirksame Umweltschutzpolitik gezeugt.

Praktische finnische Lösungen

Die Blogger besuchten eine Fabrik die Wärmepumpen für Privathaushalte und Büros entwickelt und eine große Serverstation, die sich unter einer Kathedrale in Helsinki befindet. Diese Umweltschutzlösungen sind beeindruckend, einfach, effizient und sind auf dem Markt von den Verbrauchern gut angekommen. Das oben erwähnte Rechenzentrum in Helsinki ist alles andere als ein gewöhnliches Rechenzentrum: es liegt Tief unter der Erde, es wurde unter einer Kathedrale gebaut, und es wird mit kaltem Meerewasser versorgt um den Temperaturausgleich während des Sommers zu schaffen. Eine kluge und äußerst effiziente finnische CO2-neutralisierende Lösung ist auch die Wärmepumpe, die zur Wärmung der Gebäude und des gesamten Wassers dient, auch den Sommer über. So hält man Energiekosten niedrig!

Umweltbelastung durch Server- wie ernst ist das Problem?

Als einer der größten Verbrauchern von Speichern und Bandbreiten steht die Unterhaltungsindustrie - unter den vielen Industriezweigen - mit Sicherheit ganz weit vorne.

Rund 3% der weltweiten Stromversorgung wird von Rechenzentren verbraucht, und sie erzeugen einen ziemlich hohen Anteil von globalen Treibhausgasemissionen. Die Unterhaltungsbranche sowie das Online-Gaming-Geschäft ist sich der Verantwortung der Umwelt gegenüber sehr bewusst, und strebt stehts seine Tätigkeit Umweltschutzschonender anzulegen, was auch wirklich sinvoll ist, schon in Ansicht der Tatsache, dass die Online Slot Spiele wie Wolf Gold immer beliebter unter den vielen Spielern sind und dass auch global die Anzahl der Online Spielern wirklich rapid zunimmt.

Zum Glück gibt es in der letzten Zeit immer mehrere positive Initiativen im Berich Umweltschutz in der Gaming Branche, wie zBp. die des Spielunternehmens Bettson, das gemeinsam mit der QLZH-Stiftung, in Malta rund eine Million Bäume gepflanzt haben und so zum „Baupartner“ geworden sind. Das ist ein sehr konkreter und wirksamer Schritt um einen besseren Server-Kohlenstoffausgleich zu erzielen.

Und was sagen Fakten? Nach einer neulichen Recherche von Quartz über eine Greenpeace-Studie, hieß es das der Medienverbrauch von Youtube mit mehr als 50% Nutzung erneuerbarer Energie, bei weitem alle Konkurenten (wie beispielsweise Amazon prime oder Netflix die nicht mit Grün bewertet wurden), übertrifft. Hulu und Netflix wurden mit F und D bewertet. Für den Anfang klingt das optimistisch, es kann aber immer besser sein.

Wie kann man eine globale Senkung der Serveremissionen erzielen?

Kaum vorstellbar, aber große Rechenzentren, wie beispielsweise diejenigen, die für Giganten wie Apple oder Facebook hergestellt wurden, verbrauchen in der Tat soviel Energie wie ein ganzes Land! Die Rechenzetren wachsen mit den steigernden Ansprüchen des Marktes, und werden damit eine immer größere umwelttechnische Herausforderung für Manager von Rechenzentren. Man kann natürlich nicht bestimmen wo sich der Server der Streaming-Site oder der Spieleseite befindet, aber es gibt mehrere Lösungen zur Senkung der Emissionen beim Spielen und gelegentlich der Durchsuchung bzw. des Anschauens.

Rechenzentren können und sollten ihren Energieverbrauch durch eine kontinuierliche Aktualiesierung und Apassung ihrer Systeme auf neuere optimisierte Technologien, wie zBsp. durch die Verwendung von neuen Hyperscale-Server, kontrollieren und senken. Optimal wäre die Aktualisierung alle zwei bis drei Jahren durchzufühen. Der zweite Ausgangspunkt zur Erzielung eines niedrigeren Energieverbrauches ist die Umgebungstemperatur: man könnte Rechenzentren in kühleren Klimazonen bauen und so die natürliche Kälte für die Kühlung der Systeme nutzen, sowie Systeme mit optimiertem thermischem Design mit Freiluftkühlung anwenden. Eine Sache bin ich mir sicher: für jedes Problem gibt es eine Lösung, und wo der Wille ist, ist auch immer ein Weg!