Wege zum Glück

Glück hat einen guten Ruf bei den Menschen. Glückliche Menschen führen ein schöneres und leichtes Leben. Neidvoll werden sie von manchen Menschen betrachtet, die weniger glücklich sind. Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg zum Glück. Es sind die Gedanken, die beim Glücklichsein die entscheidende Rolle spielen.

 

Glücklich durch Geld

Millionen Menschen spielen Lotto, um Geld zu gewinnen. Reich sein ist das Ziel. Nie wieder arbeiten müssen. Sich alles kaufen können. Geld verleiht Macht und Ansehen. Wer Geld hat, hat nie mehr Probleme. Stimmt nicht? Vielleicht nicht ganz. Denn Geld macht tatsächlich glücklich, jedoch erwiesenermaßen nur bis zu einem gewissen Punkt. Fakt ist, dass viel Geld für manche Menschen als ein Ideal angesehen wird, neben dem alle anderen Dinge verblassen, obwohl sein Glück von seinem Kontostand abhängig zu machen, nicht der optimalste Weg zum Glück ist. Wer also seine Einstellung zu Geld und Glück überdenkt, kann schon einen ersten Schritt in ein glücklicheres Leben machen.


Bewegung macht glücklich

Körperliche Bewegung setzt Glückshormone frei. Ganz besonders wirksam ist das, wenn es sich um einen Sport handelt, der fordernd ist. Wer dabei an Grenzen geht, intensiviert dieses positive Gefühl. Werden die bisherigen persönlichen Leistungsgrenzen überschritten und eine Leistungssteigerung erzielt, sprudelt das Glück in hohem Maße. Die Spanne an Möglichkeiten für körperliche Bewegung ist enorm. Spaziergänge, Joggen und Schwimmen helfen dem Glück auf die Sprünge. Fahrradfahren, Klettern und Wandern sind Möglichkeiten. Auch Fange spielen, Toben und Sex machen glücklich. Durch feiern gehen, Partys besuchen und Tanzen kann ebenfalls das angenehme mit dem nützlichen verbunden werden. Ein paar geeignete Veranstaltungen sind unter anderem hier zu finden. Nach der ganzen körperlichen Aktivität tut etwas Entspannung gut. Die finden Sie zum Beispiel im GlücksCaFée in Flintsbach am Inn. Die Wellnessoase hat auch eine eigene Homepage.


Positives Denken

Wie bereits Anfangs erwähnt, spielen die Gedanken eine sehr entscheidende Rolle beim Glücklichsein. Es sind die positiven Gedanken, die glücklich machen. Zum Glück lassen die sich trainieren. Im Prinzip lässt sich alles Negative in Positives umwandeln, indem sich einfach nur die Betrachtungsweise ändert. Die positive Sicht der Dinge hat dabei oberste Priorität. So ist zum Beispiel das Unglück über einen defekten PC, dessen Reparatur sich nicht mehr lohnt weniger stark als die Freude darüber, endlich einen guten Grund zu haben, sich einen neuen PC zu kaufen. Diese Betrachtungsweise lässt sich bei allen möglichen Dingen des Alltags anwenden und verhilft damit zu mehr Glück im Leben.


Ich will

Was ist angenehmer - zu wollen oder zu müssen? Wer etwas will, empfindet verstärkt positive Gedanken. "Müssen" hat etwas mit Unvermeidbarkeit zu tun. Was ist wirklich unvermeidbar? Weniger als Sie jetzt vermutlich denken. Unterstützen Sie sich beim Glücklichsein, indem Sie Ihre Sätze entsprechend formulieren. Ich will raus. Ich will aufräumen. Ich will einkaufen.


Licht und Schatten

Diese kleinen Tricks sollen dabei helfen, glücklicher zu sein. Aber sogar das Glück selbst wird unterschiedlich definiert. Für viele Menschen ist Glück nämlich kein Dauerzustand. Dieser kann eher durch Zufriedenheit erreicht werden. Glück ist dann das Sahnehäubchen der Zufriedenheit. Doch um Glück und Zufriedenheit wirklich schätzen und genießen zu können, ist es unvermeidbar, auch manchmal Unglück zu empfinden.