Trendy durch den Frühling: Was du besser aus deiner Garderobe verbannst

Die ersten Sonnenstrahlen und Temperaturen im zweistelligen Bereich zaubern euch ein Lächeln ins Gesicht und viele verbannen ihre Mäntel bereits in den Schrank und greifen stattdessen zur leichten Leder- oder Denim-Jacke. Im Onlinesortiment von Händlern wie Peter Hahn dominieren luftige Frühlingskleider das Bild, und auch die Geschäfte in der Fußgängerzone holen die Frühlingsmode heraus – und Wintersachen sind meist stark reduziert. In diversen Modemagazinen kannst du nun nachlesen, was 2017 in den warmen Monaten im Trend liegt. Doch wir erzählen dir lieber, von welchen früheren Trend-Teilen du dich in diesem Jahr unbedingt verabschieden und sie aus deiner Garderobe verbannen solltest.

  1. Hautenge Skinny-Jeans: Es gibt Skinny-Jeans und es gibt hautenge Skinny-Jeans. Letztgenannte sind von oben bis unten so eng, dass man kaum seinen Fuß durch das Hosenbein bekommt. Und genau diese Art von Hose sollte aus euren Kleiderschränken weichen – sowohl bei Weiblein als auch Männlein. Sie geben zu viel Preis, sind unbequem und außerdem gibt es 2017 zahlreiche bequemere Ausweichmodelle, in die man schlüpfen kann: Ob weite Jeans, Mom-Hosen, Cropped Denim, oder weite Hosen aus fließenden Stoffen.
  2. Statement-Ketten: In den vergangenen Jahren konnten Halsketten nicht groß und pompös genug sein. Doch ob mit Glitzersteinchen, mehreren Ketten übereinander oder farbigen Details – die dicken Klunker haben vorerst ausgedient und werden durch feine Kettchen ersetzt. Doch der XXL-Schmuck wird nicht komplett verdrängt – nur schmückt er 2017 die Ohren und nicht den Hals.
  3. Bye, bye 70s: Einige Trends der 70er-Jahre haben sich lange gehalten und waren auch 2016 noch in Mode: ob Schlapphüte, Schlaghosen, wallende Kleider im Boho-Chic oder gehäkelte Oberteile. Doch das ist jetzt vorbei! Am Kleiderschrank eurer Eltern könnt ihr euch dennoch weiterhin bedienen. Denn 2017 kleiden wir uns im 60er- oder 80er-Stil. Den Schlapphut tauscht ihr gegen die Baskenmütze aus – und die ist übrigens nicht nur den Damen vorbehalten. Auf den Londoner und Mailänder Modewochen stolzierten sowohl Männer als auch Frauen mit der trendy Kopfbedeckung über die Laufstege. Etwas bunter und ausgefallener wird es mit der Mode der 80er-Jahre. Hier lautet das Motto: Hauptsache bunt, auffällig und groß.
  4. Sneaker: Turnschuhe sind eigentlich zeitlos – ihr müsst also nicht eure heißgeliebten Treter wegwerfen. Doch der Modehype des Sportschuhs ist vorbei. Aber für Trendschuhnachschub mit flacher Sohle ist gesorgt: Die Damen tragen wieder Ballerinas und das am besten im neuen Must-have-Material Satin.
  5. Fransen: Fransen an Lederjacken, an Taschen, an Schuhen, ja sogar an Ohrringen – das ist glücklicherweise vorbei. Stattdessen schmücken wir unsere Kleidung jetzt mit Blumenstickereien und das gilt für nahezu alles: Jeansjacken, Pullover, Kleider und sogar die Hosenbeine an unseren Jeans werden mit Blumenranken verziert.


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