Neues Jahr, neues Leben!

Das Jahr geht zu Ende und viele Menschen nehmen sich dies zum Anlass, über die Erfahrungen in den letzten Monaten zu sinnieren. Was war gut, was war schlecht, was hätte ich besser machen können? Einige setzen sich für das neue Jahr kleine Ziele, wollen z. B mit dem Rauchen aufhören oder mehr verreisen. Aber es gibt auch diejenigen, die den Jahreswechsel als Chance sehen, ihr Leben komplett umzukrempeln und zum Positiven zu verändern.

Bilanz ziehen

Wer mit seinem Leben unzufrieden ist, sollte sich nicht verkriechen und darauf hoffen, dass alles von allein besser wird, sondern an der Lösung seiner Probleme arbeiten und sich unbequemen Fragen stellen. Was läuft schief in meinem Leben? Macht mich der Job glücklich? Füllt mich die Beziehung noch aus? Bei solchen Fragen kann man sich zum Beispiel von questico.de spirituell beraten lassen, um den ersten Schritt in ein besseres Leben zu gehen.

Klare Ziele setzen

Sobald man herausgefunden hat, was einem im Leben zu viel Kraft raubt, muss man sich daran machen, etwas zu verändern. Nicht mit dem Gedanken "Ich darf dies und jenes nicht mehr tun", denn dabei handelt es sich um Vermeidungs- und nicht um Verbesserungsstrategien. Wer wirklich eine Veränderung in seinem Leben erreichen möchte, braucht ein klares, positives Ziel. Hier ist es aber genauso wichtig, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen. Man kann nicht von heute auf morgen sein ganzes Leben umkrempeln, sondern muss schrittweise die Dinge in die Hand nehmen. Wer sich zu viel aufbürdet, erlebt zwangsläufig Misserfolge und gibt dann vielleicht sogar auf.

Sich selbst akzeptieren

Was wie eine abgedroschene Phrase klingt, ist tatsächlich wahr. Wer sich nicht so akzeptiert, wie er ist, wird sich selbst nur im Weg stehen. Es ist wichtig, an sich zu arbeiten, aber das kann man nur mit einem positiven Selbstbild. Denn das eigene Leben kann sich nur verbessern, wenn man auch mit einer positiven Einstellung an die Sache herangeht. Des Weiteren benötigt man eine gehörige Portion Selbstvertrauen, um die gesteckten Ziele in die Realität umzusetzen.

Eine positive Umgebung schaffen

Wer mit sich selbst im Reinen ist, sollte versuchen negative Dinge aus seinem Leben zu streichen. Missgünstige und neidische Menschen tun niemandem gut. Wenn es sich bei diesen Personen um alte Freunde oder Familienmitglieder handelt, ist es gar nicht so einfach, ihnen aus dem Weg zu gehen oder sie aufzugeben. In diesem Fall sollte man seinen ganzen Mut sammeln und mit ihnen darüber reden. Doch wenn selbst das nicht hilft, ist es besser, die Freundschaft im Sande verlaufen zu lassen. Schließlich trennt man sich auch von seinem Partner, wenn dieser einem nicht mehr gut tut. Warum sollten wir dann Freundschaften, die uns nicht gut tun oder sogar schaden, aufrechterhalten? Das kostet viel zu viel Kraft.
Bildrechte: Flickr We do not know what the future holds Hernán Piñera CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten