Mit Strategie zum Erfolg

Während derzeit aufgrund der allgemeinen Lage an Veranstaltungen und Events nicht zu denken ist und auch der Jobfinder wenig Neues zu bieten hat, beschäftigen sich immer mehr Leute aufgrund der lediglich gelockerten Kontaktsperre zuhause mit Hobbys und Arbeiten in Haus und Garten. Beliebt sind  dabei nach wie Konsolenspiele und Online Games, die am PC als auch an mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets gespielt werden können. Wer neben dem Zeitvertreib auch noch den einen oder anderen Euro gewinnen möchte, versucht sich in Kartenspielen wie 17 und 4. Welche Strategie sich beim Black Jack auszahlen kann, verraten wir hier.

Black Jack gilt nach wie vor als eines der beliebtesten Tischspiele in Spielbanken und Online Casinos und hat den Klassiker Poker schon vor langen Zeiten auf die Plätze verwiesen. Black Jack hat aber selbst schon eine lange Geschichte und stammt vermutlich aus dem späten 17. Jahrhundert, als in Frankreich ein neues Spiel namens Vingt et un die Runde machte: 20 und 1, also 21. Seitdem tauchten verschiedene Varianten in der Welt auf, hierzulande bspw. das bereits eingangs erwähnte 17 und 4.
 

Seit über 100 Jahren in Casinos

Mittlerweile ist das Kartenspiel Black Jack auch aus den Spielbanken nicht mehr wegzudenken. Erstmals wurde das älteste aller Karten-Glücksspiele Anfang des 20. Jahrhunderts in amerikanischen Spielbanken angeboten und hat mittlerweile auch die Kulturschaffenden erreicht. Bekannte Filme wie „Rain Man“ oder „21“ haben Black Jack bereits thematisiert und zeigen auch gleich eine Möglichkeit, wie man erfolgreich gewinnen und vor allem einen Gewinn einstreichen kann.

Ursprünglich wurde Vingt et un nur mit Zahlenkarten gespielt, später wurde das Set dann um Bilderkarten und Asse ergänzt. Spieler, die ein schwarzes Ass, also Pik oder Kreuz, sowie einen schwarzen Buben, den sogenannten schwarzen Jack, auf der Hand hatten, bekamen einen Bonus, um dem Spiel mehr Spannung zu verleihen. Black Jack war geboren.

Die Regeln von Black Jack sind relativ simpel. Das Ziel ist es, den Kartengeber zu schlagen und nicht mehr als 21 Punkte auf der Hand zu haben. Dazu bekommen Spieler zwei oder mehr Karten ausgeteilt. Die Zahlenkarten entsprechen dabei ihrem aufgedruckten Wert, die Bildkarten Bube, Dame und König sind 10 Punkte wert und das Ass kann entweder 1 oder 11 Punkte darstellen. Nach und nach kann man zu den ersten zwei Karten weitere zufällige ordern bzw. bei 16 oder weniger Punkten muss man das sogar. Überschreitet man jedoch die 21 Punkte, hat man direkt verloren.

Foto von Black Jack
Foto: pixabay.com

Kartenzählen als Lösung?

Da Black Jack immer mit einem kompletten Karten Deck gespielt wird, ist die gesamte Anzahl der Karten im Spiel bekannt. Wer also eine gewisse Wahrscheinlichkeit berechnen kann, welche Karte als nächstes ausgespielt wird, kann besser entscheiden, ob er eine weitere Karte zieht oder eben nicht. Mithilfe des Kartenzählens versuchen Spieler nun immer wieder, bereits ausgespielte und noch zu spielende Karten im Kopf zu zählen, um die Chance auf den Gewinn zu erhöhen.

In vielen Filmen wird dieses Kartenzählen oft als illegal dargestellt, doch das ist es natürlich nicht – wenngleich die Technik verständlicherweise auch nicht gerne von den Casinos gesehen wird. Seit den 1960er Jahren versucht man daher, die Technik zu erschweren – z. B. mit der Cutting Card, bei der nie ein komplettes Karten Deck durchgespielt wird. Dennoch lässt sich auch das Kartenzählen nicht ganz verhindern, wenn Karten mit geringen Werten und somit viele Karten ausgespielt werden.