Die Vorbereitung auf ein Laufevent – Tipps für das Überqueren der Ziellinie

Nicht nur im Frühjahr und im Zuge der „Guten Vorsätze“ für das neue Jahr zeigen sie sich ambitioniert: Hobby- und Profisportler, die nicht nur das klassische Kraft-, sondern auch das Lauftraining für sich entdeckt haben.

Oftmals ist es nicht nur der Wunsch nach einer gesteigerten Fitness, der diese Menschen dazu bringt, spätestens jeden zweiten Tag die Laufschuhe zu schnüren. Vielmehr steigt auch die Anzahl der Teilnehmer an Hindernis- und Marathonläufen kontinuierlich an.

Doch welche Grundvoraussetzungen braucht es eigentlich, um Strecke X, egal, ob mit oder ohne Hindernisse, zu bewältigen? Neben dem starken Willen und der Bereitschaft, auch über die eigenen Grenzen hinaus zu gehen, spielt natürlich auch die körperliche Fitness eine tragende Rolle. Mit den folgenden Tipps wird es - sicherlich auch Anfängern im Bereich „Sport“- in Zukunft leichter fallen, das ein oder andere sportliche Erfolgserlebnis einzuheimsen.

Tipp Nr. 1: realistische Ziele

Das Motto „von Null auf hundert“ ist hier fehl am Platz! Klar: Ausdauersport kann dabei helfen, Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Dennoch ist es auch wichtig, mit einer gesunden Portion Ehrgeiz an die Sache heranzugehen. Wer beispielsweise in den letzten Jahren noch nicht allzu ambitioniert gelaufen ist, sollte nicht direkt mit einem Marathon starten.

Das Setzen realistischer Ziele bietet allerdings noch einen weiteren Vorteil: die Motivation bleibt erhalten! Immerhin macht es mehr Spaß, Ziel X zu erreichen, anstatt sich „mal wieder“ eingestehen zu müssen, dass die 10 Kilometer-Marke nicht in einer Stunde geknackt wurde.

Daher sollten die Ziele immer an die körperliche Fitness und an den eigenen Tagesablauf angepasst werden. Nachträgliche Optimierungen sind hierbei natürlich ebenfalls „erlaubt“. Wer bemerkt, dass er Fortschritte verbuchen kann, mit denen er in diesem Umfang nicht gerechnet hätte, kann seinen Zeitplan entsprechend anpassen.

https://pixabay.com/photos/running-runner-long-distance-1705716/Foto: https://pixabay.com/photos/running-runner-long-distance-1705716/

Tipp Nr. 2: ausreichend Zeit für Regeneration

Hierbei handelt es sich um einen Tipp, der gerade von Anfängern leider nur allzu oft ignoriert wird. Dennoch gilt: Pausen sind wichtig! Während einer Regenerationsphase arbeitet der Körper selbstverständlich auch! Er baut Muskeln und Kraft auf und genießt es gleichzeitig, sich entspannen zu dürfen.

Wer jedoch kein Fan von ausgedehnten Sauna-Gängen ist und sich auch in besagten Pausen auf der Suche nach ein wenig Action befindet, kann wahlweise auch ein Online Casino besuchen. Hier treffen Spaß und die Möglichkeit, Geld zu gewinnen, direkt aufeinander. Plus: viele Anbieter offerieren ihren Kunden sogenannte Neukundenboni! Auch ein Casino Bonus ohne Einzahlung wird gerne wahrgenommen. Hier lohnt es sich, die verschiedenen Anbieter miteinander zu vergleichen.

Tipp Nr. 3: die passende Ernährung

Wer seinen Körper, zum Beispiel im Zuge einer Vorbereitung auf einen Hindernislauf, fordert, sollte diesem natürlich auch immer die passenden Nährstoffe zukommen lassen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Süßigkeiten und Co. verboten wären. Dennoch ist es natürlich wichtig, auf eine ausreichende Vitamin- bzw. Nährstoffzufuhr zu achten. Ein entsprechender Mangel kann, muss sich aber nicht, auch an äußeren Anzeichen, wie im Hautbild zeigen.

Hierbei stellt es eine sinnvolle Lösung dar, sich im ersten Schritt auf das berühmte Bauchgefühl zu verlassen und gleichzeitig die Vorgaben der aktuellen Ernährungspyramide zu beachten. Im Zuge besonders herausfordernder Sportarten kann es zudem wichtig sein, auf Supplements zu setzen.

All diese Schritte sind jedoch mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. Dieser kann, unter anderem natürlich auch durch Blutuntersuchungen, feststellen, ob dem Körper ein bestimmter Nährstoff fehlt.

Oftmals wirken der Wille, die körperliche Fitness zu verbessern und gesund zu essen, jedoch aufeinander ein. Das bedeutet: viele Menschen, die regelmäßig Sport treiben, ernähren sich auch gesünder.

Tipp Nr. 4: die passende Kleidung

Besonders im Bereich Outdoor Sport und bei der Teilnahme an Läufen unterschiedlichster Art zeigt sich, dass die passende Kleidung oft entscheidend für den Erfolg des Trainings ist. Niemand möchte beim Joggen frieren oder allzu stark schwitzen. Der psychologische Effekt neuer Kleidung sollte hierbei niemals unterschätzt werden.

Wer sich in seinen Laufklamotten frei und flexibel bewegen kann, vielleicht sogar mit Musik trainiert, weiß die Freude an der Bewegung letzten Endes oft mehr zu schätzen. Welche Anreize es hier genau braucht, um besser und mit mehr Spaß zu trainieren, ist höchst individuell. Während manche Sportler für einen zusätzlichen Motivationsschub ein komplettes, neues Trainingsoutfit brauchen, reicht anderen der Gedanke, nach dem Workout eine heiße Dusche mit einem neuen, frischen Duschgel genießen zu können oder am Abend mit Freunden, zum Beispiel im Rahmen großer Musikevents, feiern zu gehen.

https://pixabay.com/photos/tough-mudder-teamwork-tough-mud-779285/Foto: https://pixabay.com/photos/tough-mudder-teamwork-tough-mud-779285/

Tipp Nr. 5: das Lesen von Erfahrungsberichten

Oftmals ist es schlichtweg die Angst, die (durchaus auch sportliche) Menschen davon abhält, sich einer Herausforderung wie einem Lauf zu stellen. Hier kann es helfen, auf die Erfahrungen von Menschen zurückzugreifen, die in der Vergangenheit schon einmal die Ziellinie überquert haben.

Das Internet bietet einen großen Pool an Erfahrungsberichten, die aufzeigen „Ja, es kann Spaß machen, sich ein wenig zu quälen, um dann den sportlichen Erfolg für sich verbuchen zu können!“. Viele Foren laden auch zum aktiven Austausch ein. Und wer weiß - Vielleicht hat ein Teilnehmer ja auch noch einen Tipp parat?

Fest steht, dass das Lesen von Erfahrungsberichten - so subjektiv diese auch sein mögen - durchaus dabei helfen kann, Angst abzubauen und sich als ein Teil einer großen, sportlichen Gemeinschaft zu fühlen.