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Flirten im Club: 5 Tipps für ein erfolgreiches Flirten

Sobald man sich auf den Weg macht, also zum Ausgehen bereit ist, geht es in erster Linie darum, gemeinsam mit den Freunden viel Spaß zu haben. Aber gerade, wenn man als Single feiern geht, möchte man auch gern einmal neue Leute kennenlernen. Schließlich bedeutet das für Singles auch immer die Chance, endlich den passenden Partner zu finden. Es gibt natürlich gerade hier eine Menge Potenzial, um zu flirten.

Doch wie soll so ein wirklich erfolgreiches Flirten eigentlich aussehen? Diese Fragen stellen sich viele Menschen. Oftmals gilt das auch nicht nur für die persönliche Begegnung, sondern auch für die Cyberbegegnung. Natürlich flirtet man ja auch, wenn man sich beispielsweise auf einem Partnersuche-Portal anmeldet. Gerade wenn es heißt: Sie sucht sie, sind Online-Portale eine gute Wahl. Aber auch im Club lassen sich natürliche potentielle Partner mit der gleichen sexuellen Gesinnung finden.

Tipp 1: Der erste Kontakt

Bei persönlichen Treffen entscheidet besonders der erste Kontakt, also die Ansprache binnen von Augenblicken, darüber, ob ein echtes Interesse besteht, oder ob es doch eher Desinteresse ist. Beim Schreiben können aber auch bereits die ersten Zeilen entscheidend sein. Grundsätzlich gilt, Anmachsprüche aller Art sind für jedes Geschlecht höchst unattraktiv. Ein einfaches ehrlich gemeintes „Hallo“ kann hier sehr viel mehr bewirken.

Dieses „Hallo“ wird besonders effektiv, wenn es gleich mit einer gut formulierten Frage einhergeht, die ein echtes Interesse ausdrückt. Außerdem kann das der Beginn eines wirklichen Gesprächs bzw. einer echten Kommunikation werden. Und keine Angst, es gibt keine dummen Fragen. Die Frage ist nicht immer, was man sagt, sondern vielmehr, wie man es sagt.

Tipp 2: Angeben ist der falsche Weg

Prahlereien sind immer der Stimmungs- und Flirtkiller Nummer eins. Persönliche Errungenschaften, die dafür sorgen sollen, ein ganz bestimmtes Bild von sich selbst zu malen, wirken eher abstoßend. Das ist ein typisches Fassadenverhalten, das den wahren Menschen hinter einem aufgesetzten Schein verbergen soll. Weder Statussymbole wie eine riesige Wohnung noch ein Exkurs über den beruflichen Erfolg gehören in ein solches Kennenlerngespräch. Es geht hier auch keineswegs darum, sein Licht unter den Scheffel zu stellen. Hier geht es eher darum, ein realistisches und authentisches Bild von sich selbst zu formen. Über alle Erzählungen sollte man zudem nie vergessen, seinem Gegenüber die benötigte Aufmerksamkeit zu schenken.

Tipp 3: Signale nicht missverstehen

Es kann natürlich immer mal passieren, dass man jemanden anspricht und sogleich eiskalt abserviert wird. Das sollte aber keinesfalls dazu führen, den Abend als verloren abzuschreiben. Auch wenn man einen Korb kassiert hat, kann man trotzdem weiter flirten, dann aber besser mit einer anderen Person. Vor dem ersten Ansprechen einer Person ist es insgesamt sehr ratsam, einen Blickkontakt aufzunehmen. Schon hier kann man viel erkennen. Kreuzen sich die Blicke und werden immer wieder aufgefangen, stehen die Zeichen eigentlich schon mal nicht schlecht. Wendet sich eine Person hingegen ab und bleibt auch abgewandt, so sollte man sich den Versuch einfach sparen.

Steht der Blickkontakt erst einmal, dann ist Lächeln das Zauberwort. Aber auch hier gibt es Unterschiede, denn es kann sich auch einmal um eine Art höfliches Lächeln handeln, bei dem vielleicht nur der Mundwinkel hochgezogen wird. Ein solches Lächeln kommt weniger von Herzen und zeugt auch kaum von Interesse.

Selbst wenn das Gespräch bereits im Gange ist, sollte man sowohl den Blickkontakt als auch das Lächeln beibehalten, denn der richtige Blick spricht manchmal mehr als tausend Worte. Echte Aufmerksamkeit ist es, wenn das Gegenüber den Blick nicht mehr abwendet. Sollte das Gespräch wirklich gut laufen und auch sonst fühlt sich alles sehr rund an, so kann man durchaus einmal eine artige flüchtige und zufällige Berührung, beispielsweise an der Hand oder am Arm des Gegenübers wagen.

Tipp 4: Das Gesprächsthema kann über Erfolg und Misserfolg entscheiden

Tatsächlich haben Studien ergeben, dass Musik ein beliebtes und auch sehr erfolgversprechendes Thema beim Kennenlernen ist. Häufig begegnet man sich ja schließlich gerade in einer Disco oder in einer Bar. Diese Örtlichkeiten sucht man sich ja vorab so aus, dass einem sowohl der Ort als auch die dort gespielte Musik gefällt. Das ist im Grunde ein guter Ausgangspunkt für ein Gespräch, denn im Grunde handelt es sich in gewisser Weise um eine erste Gemeinsamkeit.

Mit Sicherheit eine erste Gemeinsamkeit haben auch diejenigen, die sich für eine Single-Party im Club entscheiden. Hier möchte dann sicher jeder mit anderen Leuten in Kontakt treten und ist einem Flirt nicht abgeneigt.

Tipp 5: In der eigenen Haut wohlfühlen

Wer neue Leute kennenlernen möchte und sogar bereit ist zu flirten, der sollte sich aber jeden Fall in seiner eigenen Haut wohlfühlen. Nur wenn man selbst positiv gestimmt ist, kann man diese positive Stimmung auch auf andere übertragen. Aus diesem Grund hat das eigene Wohlbefinden absolut oberste Priorität.

Wie aber sorgt man für ein optimales Wohlbefinden? Alles beginnt mit der Wahl des Partyoutfits. Wer sich jetzt verkleidet vorkommt, hat überhaupt keine Chance mehr. Man würde sich automatisch, ohne es ändern zu können, den gesamten Abend unwohl fühlen. Daher sollte man seine Bekleidung wirklich mit Bedacht wählen. Lieber lässig und leger, dafür aber absoluter Wohlfühlmodus. Dieser Modus sorgt für eine deutlich erhöhte Ausstrahlung. So gelingt das Flirten quasi wie von allein. Alles andere ist eher Energieverschwendung, da man überwiegend mit dem Sitz der Garderobe beschäftigt ist und zudem auch noch versucht, ein Bild von sich aufrechtzuerhalten, das gar nicht dem eigentlichen Ich entspricht.