Das Syndicate Festival in Dortmund

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Das Syndicate Festival im nordrhein-westfälischen Dortmund, welches auch als Syndicate Ambassadors in Harder Style bezeichnet wird, findet in diesem Jahr am 07. Oktober statt. In der Westfalen Halle treffen sich zu diesem Anlass über 20.000 Menschen und feiern zusammen bei Hardstyle und Techno Musik. Auch hier zeigt sich, dass Festivals im Trend liegen.


Bekannte Künstler legen auf

Das Festival, welches im Jahr 2007 zum ersten Mal in Dortmund stattfand, freut sich nicht nur über die stetig wachsenden Besucherzahlen, denn neben der positiven Besucherentwicklung, gelingt es den Veranstaltern nämlich ebenfalls mehr und mehr, international bekannte und renommierte Künstler an Bord zu holen. In diesem Jahr sind beispielsweise DJs wie Angerfist, Mad Dog und auch Frontliner mit von der Partie. Einem Künstler bzw. DJ steht es zudem zu, die sogenannte Hymne für das jeweilige Jahr zu produzieren und letztlich auch aufzulegen. Zu diesem Zweck haben in den vergangenen Jahren Musikschaffende wie Thorax, Dyprax, Nosferatu und Outblast die Turntables gedreht und die Massen damit begeistert.


Bei wachsender Nachfrage schnell sein

Aufgrund der Tatsache, dass die Besucheranzahl, die Zahl der Musiker und auch das Gelände des Austragungsortes stetig wachsen, zeigt sich, dass der Andrang auf das Festival groß ist. Ebenso sind die begehrten Tickets in kurzer Zeit ausverkauft. Außerdem findet das Festival nur an einem Abend statt und kostet zurzeit knapp über 50 Euro. Ein Preis, der für viele erschwinglich ist. Um noch eines der beliebten Karten zu erhalten, gilt hierbei die Devise: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Geschwindigkeit zahlt sich aus und sorgt dafür, dass die Vorfreude noch länger anhalten kann

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Übernachtungen in Dortmund

Die offiziellen Öffnungs- und Spielzeiten auf dem Festival sind vom Veranstalter aus, mit 20 bis 06 Uhr angegeben. Im Anschluss gibt es für Hartgesottene jedoch noch zahlreiche Möglichkeiten, um die Nacht bei einer Aftershow-Party ausklingen zu lassen. Logisch also, dass es danach einer Übernachtungsmöglichkeit bedarf. In Dortmund selbst finden sich zahlreiche Möglichkeiten, die anstrengenden Stunden des Feierns auszuschlafen und die müden Knochen auszuruhen. Dabei bietet sich einem die Wahl zwischen einer Ferienwohnung, einem Apartment oder auch dem klassischen Hotelzimmer. Es sollte hierbei jedoch auf jeden Fall bedacht werden, dass die Lage der Unterkunft entscheidend ist. Zwar verfügt die Dortmunder Infrastruktur über ein umfangreiches Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln, doch diese kosten zusätzliches Geld, welches gespart werden kann, wenn eine Unterkunft in der Nähe der Westfalen Halle gefunden wird.


Gute Organisation

Wer während des Festivals das Gelände verlassen möchte, um beispielsweise in der Innenstadt etwas zu essen, zu trinken oder nur eine kurze Verschnaufpause einzulegen, dem sei das Wiedereinlassbändchen empfohlen. Für fünf Euro kann ein solches Band käuflich erworben werden. Dieses berechtigt den Besucher damit zum mehrmaligen Einlass. Auch die weitere Organisation präsentiert sich als durchdacht und geordnet. Für Garderoben ist ebenso gesorgt wie für die Möglichkeit, Bargeld abzuheben. Da das Mitbringen von Flaschen und Trinken bzw. Essen im Allgemeinen nicht gestattet ist, wird auch für die kulinarische Versorgung gesorgt. Diverse Stände mit unterschiedlichen Snacks und Getränken versorgen die Besucher mit allem, was das Herz begehrt. Über die neusten Veränderungen und Entwicklungen informiert zudem der Syndicate-Newsletter.