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7 Ideen um die Haushaltskasse aufzustocken

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Bleibt gegen Ende des Monats nicht genug Geld übrig, um in weiterer Folge finanziell für zukünftige Vorhaben vorsorgen zu können, ist es ratsam, an der Höhe der Ausgaben zu arbeiten. Möchte man keine Abstriche verbuchen, so kann man auch an der Höhe des monatlichen Einkommens arbeiten.

Das ist heutzutage auch kein Problem mehr. Denn im Internet gibt es einige Jobs, die für einen attraktiven Nebenverdienst sorgen können. Da man zudem nicht einmal mehr das Haus verlassen muss, können die Jobs problemlos zu jeder Zeit ausgeübt werden.

 

Idee Nummer 1: Die virtuelle Assistenz

Wer gerne in einem Büro arbeitet, der kann das auch von daheim aus. Denn immer mehr Einzelunternehmer suchen nach virtueller Unterstützung. Das heißt, hier fallen dieselben Aufgaben an, die auch in einem Büro zu erledigen wären. Termine koordinieren, E-Mails bearbeiten, die Datenpflege sowie auch das Erstellen von Rechnungen oder das Buchen von Flügen wie Hotelzimmern.

 

Idee Nummer 2: Der Programmierer

Ein Job, der problemlos in den eigenen vier Wänden erledigt werden kann. Als Programmierer benötigt man letztlich nur einen Computer, die entsprechenden Programme und eine Internetverbindung. Und natürlich braucht man einen oder mehrere Auftraggeber, die einen in regelmäßigen Abständen mit Arbeit versorgen.

Erfahrene Programmierer, die bereits ein paar Referenzen vorweisen können, legen den Stundensatz oft bei 100 Euro an. Wer gerade erst als Programmierer gestartet ist und keine Referenzen vorweisen kann, sollte einen Stundensatz zwischen 20 Euro und 40 Euro verlangen.

 

Idee Nummer 3: Die Arbeit als Texter

Besonders interessant für all jene, die gerne Artikel schreiben. Denn im Internet gibt es nicht nur Bilder, sondern auch genügend Texte - und diese müssen immer wieder erneuert werden. Vor allem haben die Texte auch einen Einfluss auf das Ranking. Wer nämlich heute über eine Suchmaschine eine bestimmte Internetseite finden will, der bekommt diverse Vorschläge präsentiert - je weiter oben der Suchtreffer gelistet wurde, umso besser ist das Ranking und vielversprechender die Seite, da diese ja zuerst angezeigt wird. Ergebnisse, die sich auf der dritten oder vierten Seite befinden, werden oft gar nicht mehr beachtet.

Im Internet gibt es Plattformen, über die man sich für bestimmte Texte wie Projekte bewerben kann. Man kann aber auch Ausschau nach Auftraggebern halten, die sodann per Direktvergabe Aufträge übermitteln. Bei entsprechender Auftragslage kann man einen attraktiven Nebenverdienst erzielen - mitunter sogar die Tätigkeit als Texter hauptberuflich ausüben.

 

Idee Nummer 4: Der Blog

Will man ein bestimmtes Thema behandeln, so ist es ratsam, einen Blog ins Leben zu rufen. Wichtig ist nur, dass man sich im Vorfeld mit der Frage befasst, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Je höher die Reichweite, umso besser stehen die Chancen, mit dem Blog auch richtig viel Geld zu verdienen. Denn mit dem Affiliate Marketing kann man durchaus dafür sorgen, dass es zu einer Aufbesserung der Haushaltskasse kommt.

 

Idee Nummer 5: Der Handel mit dem Bitcoin

Schätzt man den Markt richtig ein, so sind sehr hohe Gewinne möglich - wer jedoch falsch liegt, der muss schmerzhafte Verluste verbuchen. Über https://coincierge.de/bitcoin-trader/ kann man etwa einen Blick hinter den Vorhang der Kryptowelt werfen.

Nur dann, wenn man sich bewusst ist, welches Risiko man eingeht, wenn man sich für den Kryptohandel entscheidet, sollte man frei verfügbares Geld investieren. Wichtig ist, dass man nie Geld in den Kryptomarkt steckt, das für die nächste Mietvorschreibung oder Kreditrate benötigt wird.

 

Idee Nummer 6: Geld mit Umfragen verdienen

Für jede Umfrage, die von im Internet zu findenden Marktforschungsinstituten angeboten wird, bekommt man Geld bezahlt. Das sind ein paar Euro. Mitunter sammelt man auch Punkte, die man dann gegen Prämien eintauschen kann. Man wird zwar nicht reich, kann aber, wenn man auf mehreren Seiten angemeldet ist, um die 100 Euro pro Monat verdienen.

 

Idee Nummer 7: Der Online-Flohmarkt

CDs, Bücher, Haushaltsgegenstände wie aber auch Kleidungsstücke, die nicht mehr gebraucht werden, können zum Verkauf angeboten werden. Über bestimmte Plattformen (oder etwa auch über Facebook-Gruppen) kann man sodann seine Sachen zum Verkauf anbieten und sich so über eine weitere Einnahmequelle freuen.

 

Bilder:
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