5 Tipps, wie die Hausparty unvergessen bleibt

Wenn du eine Hausparty veranstalten möchtest, solltest du im Vorhinein einige Dinge beachten, damit die Party gelingt und am Ende auch in positiver Erinnerung bleibt. Da Menschen unterschiedlich sind, unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen haben, kann es sinnvoll sein, sich an allgemeingültige Regeln zu halten, die auch für ein bunt gemischtes Party-Publikum gelten.

Wie die Hausparty ordentlich Krawall und Remmidemmi mit sich bringt, ohne dass dabei gleichzeitig deine gesamte Wohnung zerlegt wird, haben wir anhand fünf einfachen Tipps für dich zusammengefasst.

5 Tipps für eine gelungene Hausparty

1.Eine gute Planung ist die halbe Miete

Eine gute Hausparty sollte gut geplant werden. Der richtige Zeitpunkt spielt dabei eine große Rolle. Daher solltest du das Datum der Feier mit Bedacht wählen. Beispielsweise ist es nicht empfehlenswert, die Party während der Semesterferien anzusetzen, denn hier ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass viele nicht zuhause sind. Auch kurz vor Semesterende, im Prüfungsstress macht es meist nur wenig Sinn, eine große Sause anzusetzen. Besser ist ein Wochenende am Semesteranfang oder direkt nach den Prüfungen. Natürlich solltest du auch daran denken, die Einladungen früh genug zu verschicken. Hier können auch Online-Plattformen für digitale Einladungen hilfreich sein, wenn du nichts ausdrucken oder einfach per WhatsApp einladen möchtest. 

2. Sitz nicht auf dem Trockenen

Natürlich ist es ungünstig, wenn nach der Hälfte der Partyzeit die Getränke oder eine bestimmte Art von Getränken ausgehen. Entsprechend solltest du genügend auf Lager haben. Wenn du nicht genau weißt, wie viele Getränke du einplanen solltest, kannst du deine Gäste auch bitten, selbst etwas mitzubringen. Das solltest du dann aber auch klar so formulieren und auch auf der Einladung festhalten. Ideal ist es aber dennoch, einen Grundstock an Getränken bereitzuhalten.

3. Sorg für ein bisschen Bling-Bling

Ein bisschen Gold, Silber und Glitzer schadet nie. Es macht jedem mehr Spaß, in einer Umgebung zu feiern, die auch ein bisschen feierlich aussieht. Je bunter die Outfits und die Deko, desto besser ist es! Es kann hier ruhig auch ein bisschen kitschig oder ausgefallen sein. Auf Vergleichsportalen wie https://10toptest.de findet man viele verschiedene Gimmiks, Stimmungsmacher oder ausgefallene Ideen, die zu einem ausgefallenen Ambiente beitragen können. Auch eine gut gefüllte Kleiderkiste oder Kleidertonne mit Kostümen kann jede Menge gute Laune verbreiten.

4. Wer tanzen möchte, soll tanzen

Viele Menschen wollen einfach nur plauschen, sich amüsieren oder etwas trinken. Aber es gibt eben auch sehr viele Menschen, die es einfach lieben, ausgiebig zu tanzen. Auch wer selbst nicht tanzt, wird von der guten Laune mitgezogen, wenn andere tanzen und Party machen. Entsprechend solltest du dafür sorgen, dass es keine reine Sitzparty wird, sondern Möglichkeiten schaffen, dass Leute tanzen können. Dazu brauchst du keine teure Surround-Anlage. Auch gute Bluetooth-Boxen reichen aus. Viel wichtiger ist es, etwas freie Fläche zu schaffen, auf der alle tanzen können, die das gerne möchten. Die Musikauswahl spielt dafür natürlich auch eine große Rolle. Am besten gibst du mehreren Personen die Möglichkeit, Musikwünsche zu äußern oder selbst Tanzmusik auszuwählen. Sorge dafür, dass viele Variationen in die Mukke kommen. Nur RnB, nur Schlager oder nur Pop-Musik  sind keine gute Idee, wenn das Publikum bunt gemischt ist.

5. Übernachtungsmöglichkeiten in der Hinterhand haben

Auch wenn nicht jeder direkt an der Location schlafen kann oder schlichtweg nicht genug Platz zur Verfügung steht, solltest du so viele Übernachtungsmöglichkeiten in Form von Betten, Luftmatratzen & Co. zur Verfügung stellen. Freunde können auch Schlafsäcke mitbringen und wer am Tisch, auf dem Boden oder auf der Couch schlafen möchte, den solltest du ruhig lassen. Am Ende zeichnet es einen freundlichen Hausbesitzer aus, dass er die arglos gewordenen Partygeister in Ruhe entspannen lässt.

Was man sonst noch beachten sollte

Die beste Vorbereitung, die besten Gäste und das beste Equipment bringen nur wenig, wenn einem die Nachbarn um zehn Uhr den Saft abdrehen wollen. Es ist daher unabhängig von der Location und Lautstärke immer empfehlenswert, den Nachbarn frühzeitig Bescheid zu geben. Idealerweise lädt man sie mit ein, selbst – oder gerade wenn – sie ohnehin nicht kommen werden.

Am Ende kann ein Anruf bei der Polizei den gesamten Abend schnell beenden und lange Vorbereitung und auch die beste Planung sind dann umsonst gewesen. Wer gut vorsorgt, für ausreichend Getränke (vielleicht auch Essen), Schlafgelegenheiten und ein gemischtes Publikum in netter Atmosphäre sorgt, hat beste Chancen auf eine gelungene Party, die lange in positiver Erinnerung bleibt.