4 beliebte Events für den Festival Sommer 2020

Spätestens dann, wenn die Temperaturen steigen, starten viele Musikfans mit der Planung ihres Festival Sommers. Die Auswahl ist so groß, dass es oft auch innerhalb der verschiedenen Musikgenres schwerfällt, sich lediglich für ein Event zu entscheiden.
 
Fest steht: eine akribische Planung des Jahresurlaubs und ein aufmerksames Studieren der jeweiligen Line-Ups macht nicht nur Spaß, sondern kann auch die Grundlage für einen entspannten Sommer mit jeder Menge cooler Beats bilden.
 
Doch welche Festivals sind 2020 eigentlich besonders angesagt? Welche Veranstaltungen dürfen im Kalender eines Musikfans nicht fehlen? Und müssen es wirklich immer „nur“ die großen Events sein?
 
Was macht ein Festival eigentlich „beliebt?“
Mittlerweile dürften die Fans der unterschiedlichsten Musikstile bei der Suche nach einem passenden Festival auf ihre Kosten kommen. Egal, ob Metal oder Schlager: die Auswahl ist extrem groß. Doch welche Annehmlichkeiten können eigentlich – abseits von der Musik – dafür sorgen, dass sich die Gäste auf einem Festival so richtig wohlfühlen? Im Laufe der Jahre und anhand der Sponsoren, die ihre Präsenz auf dem jeweiligen Gelände selbstverständlich auch aus marketingtechnischen Gründen nutzen, zeigt einen besonderen Trend auf. Festivalbesucher lieben es, auch zwischen den Gigs ihrer Lieblingsbands gut erreichbar zu sein. Funklöcher und Co. werden nach den Events häufig in den
sozialen Netzwerken kritisiert. Kein Wunder! Immerhin geht es vielen Musikfans nicht nur darum, die neuesten Schnappschüsse hochzuladen, sondern auch unterwegs ihren Hobbys nachzugehen. Man kann beispielsweise Sportwetten auf seinen Lieblingsverein abgeben, mit Freunden chatten oder mit etwas Fortune den Geldbeutel aufbessern, denn
die Qualität von Online Casinos mit Bonus Codes sind transparent und einfach zu nutzen. Hierbei ist man jedoch auf einen verlässlichen Empfang angewiesen. Viele Veranstalter haben hier im Laufe der letzten Jahre nachgearbeitet und bieten ihren Gästen eine verlässliche Grundlage für Surfen, Telefonate und Co.
 
Ein weiterer, wichtiger Punkt: die Essens- und Getränkepreise. Hier zeigen sich zwischen den einzelnen Festivals oft deutliche Unterschiede. Viele große Anbieter setzen mittlerweile nicht mehr auf die klassische Barzahlung. Der Nutzerkomfort der Besucher soll hier mit Hilfe von Plastikkarten, die sich im Vorfeld aufladen lassen, erhöht werden.
 
Kurz: die Welt der Festivals befindet sich – sicherlich auch aufgrund der großen Konkurrenz – in einem kontinuierlichen Wandel. Dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die verschiedenen Anbieter in Zukunft noch viele Lösungen für eine gesteigerte Besucherzufriedenheit einfallen lassen werden. Schon lange reichen beeindruckende Line Up‘s nicht mehr aus, um sich aus der Masse der Mitbewerber hervorzuheben.
 
Tipp Nr. 1: Wacken
Sicherlich hat jeder schon einmal davon gehört, dass sich das kleine, beschauliche Örtchen Wacken, einmal im Jahr in ein schwarzes Metal-Meer verwandelt. Von überall her, unter anderem sogar aus Asien und den USA, pilgern die Fans der besonderen Musik in den Norden der Republik, um ihre Helden mit Headbanging und Moshpits zu feiern.
 
Wer das Festival schon einige Male besucht hat, weiß, dass sich hier im Laufe der Jahre einiges
verändert hat. So ist nicht nur die Masse der Besucher größer geworden. Auch der Mix an Bands
wurde – im Vergleich zu „damals“ – deutlich vielseitiger.

Egal, ob Death Metal, Folk oder Klassiker: hier dürfte so ziemlich jeder auf seine Kosten kommen. Noch dazu ist auch das Wacken Festival familienfreundlicher geworden. Dementsprechend verwundert es nicht, weswegen hier die „musikalische Früherziehung“ manchmal schon im Babyalter startet. Der weitläufige Campingplatz ermöglicht es Familien mit Kindern, sich eine vergleichsweise ruhige Ecke zu sichern und pünktlich zum Abendessen am Campingtisch zu sitzen.

 
Tipp Nr. 2: das Summerjam am Fühlinger See
Wer Lust auf Reggae Gefühl und eine Jubiläumsfeier der besonderen Artmitten in NRW hat, sollte sich das Summerjam am Fühlinger See in Köln nicht entgehen lassen. Hier treffen eine tolle Atmosphäre, entspannte Menschen und chillige Musik direkt aufeinander.
 
Weiterhin charakterisierte sich die Veranstaltung auch in den Vorjahren durch ein durchaus abwechslungsreiches Line-Up, in dessen Zusammenhang nicht nur auf Klassiker des Genres, sondern auch auf Rap und Hip-Hop gesetzt wurde. Die Erfolge und die steigenden Besucherzahlen geben dem Konzept recht: der „musikalische Blick über den Tellerrand“ stößt auf Begeisterung. Noch dazu haben hier unter anderem noch unbekannte Künstler die Möglichkeit, sich auszuprobieren. Zahlreiche kleine Bühnen laden geradezu dazu ein, neue Fans zu generieren und seinen eigenen Beliebtheitsgrad zu
steigern.
 
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Tipp Nr. 3: das „Eier mit Speck“ in Viersen
Beim beliebten „Eier mit Speck“ Festival geht es – sowohl musikalisch als auch im Allgemeinen - ein wenig alternativer zu als bei den großen Events, wie zum Beispiel dem Parookaville oder den verschiedenen Stationen der BigCityBeats World Club Dome-Tour. Auch wenn die Besucherzahlen im Laufe der Jahre kontinuierlich gestiegen sind, hat es die Veranstaltung geschafft, ihren ursprünglichen Charakter beizubehalten und sich selbst treuzubleiben.
 
Bekanntermaßen treffen hier Newcomer und „alte Hasen“ der Szene aufeinander. Highlights, wie zum Beispiel die H-Blockx und die Donots traten in den vergangenen Jahren meist zu später Stunde, entweder am Samstag- oder am Sonntagabend, auf. Wer Lust darauf hat, sich schon in den frühen Nachmittagsstunden ein wenig inspirieren zu lassen, kann sich jedoch schon vergleichsweise früh vor der Mainstage einfinden. Hier ergeben sich immer wieder tolle Überraschungen, gerade im Zusammenhang mit (noch?) weniger bekannten, oft internationalen Bands.
 
Tipp Nr. 4: die MPS Reihe
Zugegeben: bei den Veranstaltungen des „MPS“, des Mittelalterlichen Phantasie Spectaculums, handelt es sich nicht um ein klassisches Festival. Wer sich jedoch für LARP, das Mittelalter und den entsprechenden Sound begeistern kann, kommt hier auf seine Kosten!
 
Beim MPS, das übrigens - wie das Summerjam – unter anderem am Fühlinger See stattfindet, dreht sich alles um Ritter, Burgfräulein, Gaukler und jede Menge Spaß. Besonderes Zentrum dieser Veranstaltung sind die kleinen und großen Bühnen, die dem Ganzen einen unglaublich entspannten Festivalcharakter verleihen.
 
Besonders beeindruckend: die Familienfreundlichkeit dieser Veranstaltung. Dank verschiedener Mitmach- und Spielmöglichkeiten ist dafür gesorgt, dass auch die Kleinsten von einer ganz besonderen, fantasiereichen Vorstellung von „Mittelalter“ verzaubert werden dürften. Leider wurde ab 2020 die Anzahl der MPS Veranstaltungen deutlich minimiert. Fans der Reihe müssen nun manchmal einen etwas weiteren Weg in Kauf nehmen.