THE DUKES OF HAMBURG + REBORN ILLUSION

Am 23.05.2014 ab 21:00




THE DUKES OF HAMBURG + REBORN ILLUSION

THE DUKES OF HAMBURG + REBORN ILLUSION

Deutschlands Beatband Nr. 1, „THE DUKES OF HAMBURG” sind die 60er Jahre pur. Outfit, Sound und Equipment sind eine Zeitreise zurück in die Sixties. Die Songs kommen von den Lords, Rattles, Easybeats und Pretty Things. Bei Konzerten in ganz Europa und den USA (wo sie ursprünglich gegründet wurden) haben „The Dukes of Hamburg” ihre Sixties-Show präsentiert und das Publikum begeistert. . Wer musikalisch noch voll in den Sixties verhangen ist, aber trotzdem mal frische Luft durch seine Gehörgänge jagen will, kommt bei dieser jungen Band voll auf die Rechnung. Vier LP’s sind von ihnen auf dem Markt und sie werden von mal zu mal besser. Alle Plattencover sind aus den Sixties geklaut und bis ins letzte Detail nachgestaltet. Aus “Good Side of June” von den Lords wurde zum Beispiel “Bad Side of July”, mit demselben Layout. Höhepunkt ist die vierte LP, die erstmals auch auf CD erhältlich ist. Da bluesen die Stones wie in alten Tagen und jagen dir Wonneschauer über den Rücken und nur das Plattencover verrät: nix Stones, The Dukes of Hamburg!

 

REBORN ILLUSION: 

Sixties – Garage – Psychedelic – Fuzz

ROOTS!

In den Jahren von 1984 – 1987 erreichte das Revival amerikanischer Garagen-Bands wie Fuzztones, Miracle Workers, Lyros, Nomads und vielen mehr seinen Höhepunkt. 20 Jahre zuvor hatten englische Beat-Bands zum Angriff auf den amerikanischen Musikmarkt geblasen und diese sahen unter dem Schreckensruf „the invasion is coming“ ihre Felle davonschwimmen bzw. weiblichen Fans „fremdgehen“. Die Antwort: Eine gigantische Anzahl von Bands, die in Ermangelung von geeigneten Räumen, sprich Kellern, in den Garagen ihrer Eltern die Verteidigung probten. Sie übernahmen den englischen Beat, spielten ihn schneller und härter und kreierten ihren eigenen Stil.

REVIVAL! Nach Besuch diverser Konzerte waren fünf junge Bamberger im Frühjahr 1986 zu der Überzeugung gelangt: „Das können wir auch“. Instrumente wurden gekauft, im Dezember 1986 die erste Single veröffentlicht. Nach unzähligen Auftritten – einige legendär wie im „KOMM“ in Nürnberg und „Das Boot“ in Bamberg – endete die Ära der Cherokee Chiefs am 18. April 1992. Spätsommer 1994 beschlossen ein befreundeter Gitarrist und der Orgler ein komplett neues Projekt zu starten. Durch Akquise des ehemaligen “Chiefs”-Bassisten und des alten “Mega Mosh”-Schlagzeugers experimentierten sie mit verschiedenen Musikrichtungen. Mit wechselnder Besetzung erreicht dann der harte Kern der Band mit der CD „und obendrein“ unter dem Namen „Wundibadisandi“ im August 2000 einen weiteren Höhepunkt. Danach wurde versucht, sich wieder mehr dem originalen Garagen-Sound anzunähern. Das Ergebnis war „Luminous Skulls“, die am 11. März 2006 in der Villa Dessauer in Bamberg fulminant debütierten. Doch nicht genug! Konsequent ihren Weg zu mehr Authentizität verfolgend, gaben „Reborn Illusion“ im Februar 2008 ihr erstes Konzert im Bamberger „Club Kaulberg“. Nach einem weiteren Musikerwechsel im Juni 2009 scheint das Ziel erreicht und wird kurze Zeit später in zahlreichen furiosen Auftritten eindrucksvoll bestätigt.