Cordes Swing + No Lyrics

Am 02.05.2013 ab 21:00




Cordes Swing + No Lyrics

"Cordes Swing"

 

Das Trio „Cordes Swing“ steht für Spaß und Leidenschaft an Swing, Blues und vor allem an Gipsy Jazz. Dieser Musikstil wurde Anfang der 30er Jahre populär und wird von den Bamberger Musikern authentisch gespielt und gelebt. Der Bandname „Cordes Swing“, franz. Saitenschwingen, beschreibt die Besetzung schon sehr gut. Die Rhythmusgitarre (Hannes Nordheim) und der Kontrabass (Jonas Dorsch) sorgen für das Fundament, die Sologitarre (Rudolf Ens) und Geige (Rebekka Wagner) unterhalten das Publikum mit melodischen und virtuosen Melodielinien. Durch Saxophone- und Gesangseinlagen ist das Programm lebendig und abwechslungsreich. Das Repertoire wird durch den markanten „Django Sound“ geprägt und erhält einen großen Wiedererkennungswert. Der Drive von Cordes Swing kommt von der Bühne, im Park oder auf der Straße direkt ins Ohr des Zuhörers und verführt das Publikum.

 

No Lyrics

No Lyrics nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise durch die Zeit des Boogie Woogie und Blues der 20er und 30er Jahre.

 

Das Boogie Trio No Lyrics gründete sich 2007 und spielte zunächst nur instrumentale Kompositionen aus dem Boogie und Blues Genre in der klassischen Jazz Trio Besetzung. 2008 verstärkte sich das Trio dann durch Gesang, um der Musik noch mehr Power zu geben und die Bandbreite zu erweitern.

 

Die Band besteht aus Ulrich Zenkel (Piano, Gesang), der auf seinem Klavier die Boogie Rhythmen gekonnt umsetzt und mit filigranen Soli begeistert, sowie aus der Rhythmusgruppe mit Jonas Dorsch (Bass, Gitarre) und Frank Schücker (Schlagzeug), die der Musik den richtigen Drive gibt. Begleitet wird die Band von Susanne Möller, die derzeit Jazzgesang studiert und das Trio mit ihrer ausdrucksstarken, jazzigen Stimme perfekt abrundet.

No Lyrics spielt bei Auftritten sowohl klassische Boogie und Blues Nummern im Sinne der 20er und 30er Jahre von Altmeistern wie Albert Ammons, Pete Johnson und Mead Lux Lewis, als auch viele eigene Kompositionen in diesem Stil.

 

Boogie Woogie ist ein Piano-Stil, der sich anfangs des 20. Jahrhundert im Westen der USA entwickelte, vor allem in den Bars der afro - amerikanischen Unterschicht Chicagos, sowie auf den so genannten House Rent Partys. Das Prägnante des Boogie-Klaviers sind die dominanten, kraftvollen Bassfiguren der linken Hand; stampfend, sich stets wiederholend treiben sie nach vorne und bilden den Unterbau der Stücke, während die rechte Hand ideenreiches, abwechslungsreiches und virtuoses Melodiegespinst darüber legt.

 

Sowohl auf Festivals wie dem Bamberger Blues- und Jazzfestival, dem Regensburger Jazzweekend oder dem Jazz Lights Festival in Oberkochen, als auch in diversen Bars, Musikkneipen und Straßenfesten konnte die Band die letzten Jahre viele Fans gewinnen.

Im März 2010 gewann No Lyrics den Internationalen Jazzförderpreis „JAZZma“ der Musikakademie Schloss Kapfenburg.

 

Inzwischen bietet No Lyrics auch ihr erstes Studio Album „A Blues Bar Boogie Night“ an - eine Hommage an die ehemalige Bamberger Blues Bar mit vielen Eigenkompositionen und Boogie & Blues Klassikern.

Axel Zwingenberger, einer der besten Boogie Woogie Pianisten, schrieb einst:

 

„Boogie Woogie ist die heißeste Musik, die je fürs Klavier erfunden wurde.“

 

Dies versuchen wir Ihnen zu beweisen und freuen uns auf Ihr Kommen

Let’s Boogie The Whole Night Long