Tattersall

Tattersall

Von der Reithalle zum Kulturzentrum
1911 war der Tattersall - benannt nach dem englischen Reitlehrer R. Tattersall - als Reithalle errichtet worden. Damals lag das Gebäude, das etwa 300 Meter vom Rathaus entfernt ist, noch am Stadtrand.

Heute liegt der Mitte der 90-er Jahre zum Kultur- und Veranstaltungszentrum umgebaute Tattersall in bester Stadtlage, zumal er unmittelbar an den großen Salinenparkplatz, der seit April 2009 in "Tattersall-Parkplatz" umbenannt wurde, anschließt.
Die Anschrift lautet: Reithausplatz 2 in Bad Kissingen.
Der Tattersall bietet einen attraktiven und großzügigen Rahmen für Geschäfts-, Kunst- und Kulturveranstaltungen wie Antiquitätenmessen, Schulungen und Tagungen. Mit seinem besonderen Ambiente, den aktuellen technischen Standards und dem variablen Raumkonzept eignet er sich für die unterschiedlichsten Anforderungen. Bei der Restaurierung ist Wert darauf gelegt worden, die ursprüngliche Nutzung als Reithaus weiterhin erkennbar zu halten.

Das zweistöckige Gebäude verfügt über ca. 910 qm Gesamtnutzfläche. Im Erdgeschoss befinden sich ein großer Saal mit Empore von rund 400 qm mit einer Kapazität bis zu 400 Sitzplätzen, ein kleiner Saal mit ca. 85 qm sowie im Obergeschoss ein Raum mit 90 qm und etwa 60 Sitzplätzen. Auf dem Vorplatz, dem früheren Außenreitplatz, bieten sich gute Möglichkeiten für Außenveranstaltungen.

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